Intern
    Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte

    Forschung

    Themen:
    Schreibobjekt- und Schreibszenenforschung, Dinge in der Literatur des 18. Jahrhunderts, Gender und Literatur, Psychiatrie und Schreiben, 

    Habilitationsprojekt:

    "Feder lesen. Eine Literaturgeschichte des Gänsekiels von den Anfängen bis ins  19. Jahrhundert"

    Dazu:
    Zeitungsartikel in den Fränkischen Nachrichten, Ausgabe Wertheim, am 23. April 2015 Download
    „Aus spitzer Feder“. In: Horizonte - Das Schweizer Forschungsmagazin Nr. 112, März 2017, S. 35 Download

    Tagung (organisiert gemeinsam mit Alexander Kling, Universität Bonn), gefördert vom Schweizerischen Nationalfonds, Fritz-Thyssen-Stiftung für Wissenschaftsförderung und der Universität Neuchâtel): 

    Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge.

    15.-17. März 2017, Université de Neuchâtel 

    Die Tagung „Das Verhältnis von res und verba. Zu den Narrativen der Dinge“ widmet sich den gegenwärtig in den Geistes- und Sozialwissenschaften intensiv diskutierten Ding-Theorien bzw. den Theorien zur materiellen Kultur, und zwar aus einer dezidiert literaturwissenschaftlichen Perspektive. Dinge und Literatur, Ding-Theorien und Literaturtheorien sollen auf produktive Weise in Verbindung zueinander gesetzt werden, um so zum einen literaturhistorische Fallgeschichten von Dingen theoretisch zu verorten und zum anderen die Ding-Theorien auf ihre Rhetorizität sowie ihre narrativen Komponenten hin zu untersuchen. Auf diese Weise kann nicht nur eine literaturwissenschaftliche Forschungslücke geschlossen werden, sondern es können darüber hinaus Ding-Theorien und Literaturtheorien wechselseitig derart aneinander konturiert werden, dass von der Tagung schließlich ein Anstoß zur Weiterentwicklung des methodischen Instrumentariums der Kultur- und Literaturwissenschaften zu erwarten ist. 

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    Kontakt

    Lehrstuhl für neuere deutsche Literaturgeschichte
    Am Hubland
    97074 Würzburg

    Tel.: +49 931 31-85640
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    Hubland Süd, Geb. PH1